Freitag, 15.12.

Romantischer Burg-Advent
🔥 15.12. 18:00: Historischer Burghof: Ein jährliches Ereignis im historischen Burghof in Neunburg vorm Wald, Eröffnung am Fr. um 18 Uhr. Der Romantische Burg-Advent in Neunburg vorm Wald besticht durch sein einmaliges Ambiente. Durch den alljährlichen Lichterzauber im historischen Burghof wird der Besuch zu einem unvergleichlichen Erlebnis. Öffnungszeiten: Freitag von 18 - 22 Uhr, Samstag 17 - 22 Uhr und Sonntag 14 - 20 Uhr. Romantischer Burgadvent in Neunburg vorm Wald: Besucher lieben das einmalige Ambiente mit dem Lichterzauber im historischen Burghof. Bürgermeister Martin Birner eröffnet den romantischen Burgadvent am Freitag um 18 Uhr. Die Stadtkapelle Neunburg vorm Wald sorgt für den musikalischen Rahmen und im Anschluss wird feurig bei der Show von Ameno Signum e.V. Der Chor Sound of Joy stimmt auf das bevorstehende Weihnachten ein. Weiter geht es am Samstag zunächst mit der Jugendblaskapelle des Musikverein Seebarn e. V. bevor es mit "Just Live" rockig wird. Um 14 Uhr eröffnet das Jugendorchester der Stadtkapelle am Sonntag den Adventsmarkt, gefolgt von den Jagdhornbläsern und dem "Neunburger Adventssingen" in der Stadtpfarrkirche St. Josef statt. Abends treten zum Abschluss duopoli | art in duo auf. Organisator: Tourist-Information der Stadt Neunburg vorm Wald Schrannenplatz 3 92431 Neunburg vorm Wald +49 9672 / 9208-421 http://www.neunburg.de tourist-info.stadt@neunburg.de Organisation: Tourismuszentrum Landkreis Schwandorf http://www.oberpfaelzerwald.de info@touristik-opf-wald.de Bildnachweis: Stadt Neunburg vorm Wald - Romantischer Burg-Advent Stadt Neunburg vorm Wald - Romantischer Burg-Advent - Stadtkapelle bei der Eröffnung - eisprinzessin3 Dieser Eintrag erfolgt über die Content-API eT4 META® der hubermedia GmbH (http://hubermedia.de/et4-meta). - Advent und Weihnachten
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Samstag, 16.12.

Historischer, romantischer Weihnachtsmarkt auf Schloss Guteneck
🔥 16.12. 14:00: Schloss Guteneck: ► Historisches Markttreiben mit Händlern und Handwerkern aus ganz Deutschland. ► Kamel-, Pferde- und Ponyreiten – ganztägig - Streichelzoo ► Ritterlager ► orientalische Weihnachtskrippe ► der Weihnachtsmann verteilt kleine Geschenke und nimmt den Wunschzettel der Kinder entgegen ► Falkner mit Greifvögel ganztägig ► Vorweihnachtliche Musik mit den Oberpfälzer Weihnachtsbläsern um 15:00, 17:00 und 19:00 Uhr im Stadel. ► Vier Kerzen – Advent mit der Oberpfälzer Grenzgangmusik. Sprecherin: Cornelia Gurdan um 15:00 und 17:00 Uhr in der Schlosskirche ► Geschichten und Zauberei mit Severinus dem Jüngeren um 16:00 und 18:00 h im Stadel und durch den Markt. ► Feuershow mit Oberpfälzer Schlossteufel im Schlossgarten ab 17:30 h, anschließend mit Nikolaus und Engel durch den Markt ► Ansprache des Christkinds im Schlossgarten um 16:30 h. ► Hornbläser/Trompeten- und Posaunenkonzert von 18-20 h im Schlosshof. ► Unterhaltungsmusik im Ritterkeller mit der Feier-A-Band von 18:00 – 24:00 h. Es erwartet Sie an allen Veranstaltungstagen ein weihnachtliches, mittelalterliches und buntes Markttreiben mit alter Handwerkskunst: Krippenschnitzer, Fackelmacher, Schmied, Messer- und Scherenschleifer, Filzer, Glasbläser, Specksteinschnitzer, Stadtschreiber, Buchbinder, Kerzenzieher, Riemenschneider, Lederpunzierer, Klöppler, Töpfer, Zinngießer, Teppichweber, und weitere – Mehrere Rittergruppen zeigen historisches Lagerleben. Für Ihr leibliches Wohl ist an verschiedenen Speise- und Getränkeständen gesorgt. Zusätzlich stehen über 800 Sitzmöglichkeiten in beheizten Räumen mit Bewirtung zur Verfügung. Bus- und PKW Parkplätze vorhanden. - Schloss Guteneck
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Sonntag, 17.12.

Historischer, romantischer Weihnachtsmarkt auf Schloss Guteneck
🔥 17.12. 11:00: Schloss Guteneck: ► Historisches Markttreiben mit Händlern und Handwerkern aus ganz Deutschland. ► Kamel-, Pferde- und Ponyreiten – ganztägig - Streichelzoo ► Ritterlager ► orientalische Weihnachtskrippe ► der Weihnachtsmann verteilt kleine Geschenke und nimmt den Wunschzettel der Kinder entgegen ► Falkner mit Greifvögel ganztägig ► Adventliche Musik mit dem Manteler Hackbrett-Orchester. Sprecherin Cornelia Gurdan um 15:00 Uhr in der Schlosskirche ► D‘ Weihnachtsgschicht von Alois Gillitzer mit musikalischer Begleitung junger Domspatzen um 17:00 h in der Schlosskirche. ► Bayrisch Böhmisch Blech - Vorweihnachtliche Musik um 13:30, 15:00, 18:00 Uhr im Stadel ► Geschichten & Zauberei mit „Severinus, dem Jüngeren“ um 14:00, 16:00 und 18:00 h im Stadel und durch den Markt. ► Hornbläser/Trompeten- und Posaunenkonzert mit den „Spätzündern“ von 16-18 h im Schlosshof. ► Ansprache des Christkinds um 17:00 h im Schlossgarten und verteilt Geschenke an die Kinder um 17:30 h. ► Unterhaltungsmusik im Ritterkeller mit den Geschwistern Baier von 17:00 – 23:00 h. Es erwartet Sie an allen Veranstaltungstagen ein weihnachtliches, mittelalterliches und buntes Markttreiben mit alter Handwerkskunst: Krippenschnitzer, Fackelmacher, Schmied, Messer- und Scherenschleifer, Filzer, Glasbläser, Specksteinschnitzer, Stadtschreiber, Buchbinder, Kerzenzieher, Riemenschneider, Lederpunzierer, Klöppler, Töpfer, Zinngießer, Teppichweber, und weitere – Mehrere Rittergruppen zeigen historisches Lagerleben. Für Ihr leibliches Wohl ist an verschiedenen Speise- und Getränkeständen gesorgt. Zusätzlich stehen über 800 Sitzmöglichkeiten in beheizten Räumen mit Bewirtung zur Verfügung. Bus- und PKW Parkplätze vorhanden. - Schloss Guteneck
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Dauerveranstaltungen

Sonderausstellung: Aufgekocht und fein serviert
📣 14.12.2017: Stadtmuseum Schwandorf: In den Herbst- und Wintermonaten zeigt das Stadtmuseum Schwandorf eine Sonderausstellung, die sich mit einem sehr delikaten und geschmackvollen Thema befasst. Präsentiert wird dabei eine Vielzahl und Vielfalt an verschiedenen Suppenschüsseln und Terrinen, die Margit Graf aus Riedenburg mit Leidenschaft und einem besonderen Sinn für deren Ästhetik gesammelt hat. In diesem Zusammenhang ist es nun spannend, sich nicht nur mit der Geschichte und den unterschiedlichen Formen und Gestaltungsvariationen dieses Geschirrteils auseinanderzusetzen, sondern ebenso den Inhalt zu betrachten, für den dieses bestimmt ist: Das führt notwendigerweise zur Kulturgeschichte des Essens, genauer gesagt, zur historischen Betrachtung der Suppe als eine Speise, die wohl schon seit Jahrtausenden den Menschen nährt und seinen Speiseplan grundlegend bereichert. So steht bei der Sonderschau zwar die Suppenschüssel in ihrer Form und ihrem Aussehen, aber genauso in ihrem Gebrauch im Mittelpunkt der Betrachtungen. Und es interessieren natürlich auch die damit verbundenen Speisen und die Tischkultur, die vor allem seit dem 18. Jahrhundert den edel gedeckten Tisch bei Hofe prägte. Dagegen aßen die ärmeren Bevölkerungsschichten bei Tisch lange Zeit aus einer gemeinsamen Schüssel. Später ist es neben der Adelsschicht das wohlhabende Bürgertum, das viel Wert auf ein wertvolles, vielteiliges Tafelservice legt, zu dem beim Speisen unbedingt auch Terrinen und Suppenschüsseln gehörten. Im ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert werden Speisegeschirre aus Steingut und Porzellan auch in einfacheren Haushalten üblich, wobei das feinere Porzellan erst in der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts billiger und damit massenhafter produziert werden konnte. Seitdem war es wichtiger Bestandteil in der Aussteuer junger Frauen und war in jedem gut sortierten Haushaltsgeschäft zu finden. Neben dieser hochwertigen Sammlung an Suppenterrinen zeigt die Ausstellung auch eine kleinere Auswahl an historischen Kochbüchern, die Einblicke in die Zubereitung und Zutaten von Speisen vergangener Zeiten gewähren – manches mag heute fremd erscheinen, anderes wiederum erstaunlich und das eine oder andere hat sich bis in die heutige Zeit erhalten. Der Gebrauch von Suppenschüsseln oder Terrinen scheint allerdings in unserer modernen Gesellschaft zunehmend in Vergessenheit zu geraten. Schöne, dekorative Kochtöpfe, die gleichzeitig eine praktische, schnelle Handhabung beim Servieren von Essen ermöglichen, sind hier möglicherweise die Gründe, warum viele heutzutage diese Geschirrteile – falls überhaupt vorhanden – im Schrank stehen lassen oder auf dem Flohmarkt verkaufen. Und die modernen Speiseservices kommen inzwischen meistens ohne eine Suppenschüssel in den Handel. So ist der Blick auf die schöne und sehr oft edel gestaltete Suppenterrine einerseits ein wenig mit Nostalgie und Wehmut verbunden, anderseits führt es uns gleichzeitig zu einer interessanten Auseinandersetzung mit dem Essverhalten des Menschen, das ganz selbstverständlich zu unserem Leben und zum Alltag gehört. Bildhinweis: Herbert Bürger - Ausstellungen und Kunst
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